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Vernetzte Zukunft im Tourismus
destination.one setzt auf KI und starke Partnerschaften
Die technologischen Weichen im digitalen Tourismus werden neu gestellt: Das renommierte KI-Projekt DestiHub wurde strategisch neu aufgestellt und vollständig in die Plattform one.intelligence von destination.one integriert. Im Zuge dieser Weiterentwicklung gingen sowohl die Technologie als auch die UX- und Anwendungskonzepte von DestiHub komplett in die neue Umgebung über. Als ehemals erste Corporate-KI-Lösung im Tourismus hatte DestiHub Organisationen einen praxisnahen Zugang zu Künstlicher Intelligenz eröffnet. Die Plattform one.intelligence bündelt diese bewährten Ansätze nun in einem flexibel ausbaubaren, sicheren technologischen Gesamtumfeld, während destination.one den Betrieb, die Weiterentwicklung und die Skalierung übernimmt. Realizing Progress begleitet den Übergang weiterhin beratend und konzentriert sich künftig wieder stärker auf Strategie und Innovation. „Mit one.intelligence kann unsere Idee nachhaltig wachsen“, erklärt Florian Bauhuber, Geschäftsführer von Realizing Progress.
Das Beste aus zwei Welten: Datenkompetenz trifft auf Reichweite
Dass echter Fortschritt im digitalen Tourismus aber selten im Alleingang entsteht, zeigt der nächste logische Schritt des Technologie-Dienstleisters. Um die intelligent gebündelten Daten auch dorthin zu bringen, wo die Outdoor-Community aktiv nach Inspiration sucht, hat destination.one eine strategische Kooperation mit Outdooractive geschlossen.
Durch diese enge Zusammenarbeit der beiden Branchenschwergewichte wächst zusammen, was in der Praxis ohnehin zusammengehört. Destinationen profitieren künftig von einer nahtlosen Verzahnung: Während destination.one mit seiner starken Open-Data-Struktur und intelligenten Lösungen die Datenbasis im Hintergrund perfekt aufbereitet, steuert Outdooractive seine enorme Reichweite und die weltweit führende Plattform für Outdoor-Begeisterte bei.
Für die beteiligten Tourismusorganisationen zielt die Allianz vor allem darauf ab, die Effizienz im Datenmanagement zu steigern. Durch die direkte Kopplung der Systeme soll die Notwendigkeit von doppelten Datenpflegen minimiert und ein reibungsloser Informationsaustausch gewährleistet werden. Das gemeinsame Vorhaben sieht vor, die interne digitale Datenaufbereitung und die externe Bereitstellung von touristischen Inhalten prozessual enger miteinander zu verknüpfen und abzustimmen. •